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Bildung

Aufsatz schreiben: Tipps und Tricks

Aufsatz zu schreiben ist keine einfache Aufgabe für Schüler und Studenten. Dieser Texttyp hat einige Besonderheiten, die man vor Schreiben erfahren sollte.

Aufsatz schreiben: Forme, Struktur und Thematik

Es ist bekannt, dass man die Aufsätze noch in der Schule erstellt. Das sind die kurzen Texte, die meistens die Beschreibung und Analyse der literarischen Texte wiedergeben. An der Universität ist das Verfassen der Aufsätze auch aktuell. Aber diese Texte erwerben dabei ein akademisches Format.

Das erfolgreiche Schreiben des Aufsatzes hängt davon ab, ob der Student eine richtige Thematik und dazu eine richtige Aufsatzform wählt. Was bedeutet es, diesen Text im Studium zu verfassen?

Der Aufsatz als ein akademischer Texttyp

Der Umfang des Aufsatzes ist nicht groß. Er beträgt nur einige Normseiten. Aber diese schriftliche Aufgabe fällt einigen Studierenden schwer. Nicht nur im Sprachunterricht, sondern auch in anderen geisteswissenschaftlichen Fachbereichen wie Philologie, Psychologie, Sozialwissenschaften und Geschichte verfasst man den Aufsatz, um eigene Ideen und Gedanken nach bestimmter Thematik zu äußern.

Man unterscheidet einige Formen des Aufsatzes:

  • Inhaltsangabe;
  • Charakterisierung;
  • Erörterung;
  • Essay;
  • Interpretation.

Im Kern eines Aufsatzes steht in der Regel ein anderer Text. Es können Novellen, poetische Texte, publizistische und sogar wissenschaftliche Texte sein. Abhängig von der Aufgabe, die vor Autor des Aufsatzes steht, kann man die Form dieses Textes wählen. Für literarische Aufsätze verwendet man zum Beispiel die Beschreibungen, Interpretationen sowie Kritiken.

Die Aufsätze im Sozialwissenschaften erzielen auf die Bearbeitung der publizistischen, literarischen und akademischen Informationen.

Wenn der Student diese schriftliche Aufgabe bekommt, sollte er sich mit seiner Lehrkraft beraten, was für eine Aufsatzform zu wählen ist. 

Tipps für Vorbereitung zum Aufsatz-Schreiben

Wer zum ersten Mal einen solchen Text erstellt, sollte einer Anleitung folgen. Man bestimmt einige Etappe bei Vorbereitung zur Erstellung des Aufsatzes:

  • Bestimmung des Aufsatz-Typs;
  • Sammlung der Informationen über den beschriebenen Text und seinen Autor;
  • analytisches Lesen des Textes, der zur Analyse steht;
  • Markierung der wichtigen Informationen im Text;
  • Strukturierung des vorliegenden Aufsatzes.

In der Aufgabe zum Schreiben eines Aufsatzes findet man eine konkrete Anweisung auf die Form des Aufsatzes: Beschreibung, Interpretation, Äußerung der Meinung nach Problem, Prognose oder Wiedergabe des Textinhalts.

Das Aufsatz-Schreiben verursacht die Entwicklung der nützlichen Kompetenzen bei Studenten:

  • eigene Ideen entwickeln und formulieren;
  • eigene Meinung argumentiert darstellen;
  • deutliche und klare Formulierungen produzieren;
  • Argumente für eigene Meinung finden;
  • Informationen kritisch abwägen und bewerten.

Diese Art der Arbeit kann dem Studenten helfen, die Kreativität und Schreibkompetenzen zu entwickeln. Dabei lernt man, eigene Gedanken zu formulieren und zu bestätigen.

Wie baut man den Aufsatz richtig auf?

Alle Studenten brauchen beim Aufsatz-Schreiben Tipps, die helfen, diesen Text korrekt zu strukturieren. In diesem Fall spricht man über einen inhaltlichen Aufbau. Man kann diesen Kurztext nach Kapiteln nicht verteilen. Trotzdem kann man als Strukturteile Titel, Einleitung, Hauptteil und Fazit bezeichnen.

Es ist wichtig, den Zweck für jeden inhaltlichen Teil zu bestimmen. Wenn es um die Einleitung geht, sollte der Schreiber den analysierten Text und seinen Autor vorstellen:

  • Typ des Aufsatzes;
  • Titel des analysierten Textes;
  • Vor- und Nachname des Autors;
  • Urgeschichte des Textes;
  • Ziel des Aufsatzes;
  • kurze Inhaltsangabe.

Die Einleitung beträgt nur 10 % des Textes. Man sollte dabei auf das Wichtigste konzentrieren, um diesen Teil zu lang nicht zu machen.

Der Hauptteil umfasst etwa 80 % des Aufsatzes. Hier entwickeln sich die Hauptideen. Man stellt eigene Meinung, Inhalt und Ziele des analysierten Textes. Der Student sollte hier keine Forschungskompetenzen zeigen, sondern nur das Vermögen, eigene Gedanken, Resultate der Beobachtungen und Überlegen sowie Argumente und Ideen in Bezug auf gewählte Thematik zu äußern.

Der Schluss ist nicht so lang. Das ist eigentlich Zusammenfassung wichtigster Informationen. Hier sammelt man nur die Daten, die schon beschrieben und überlegen wurden. 

Welche Themen kann man in einem Aufsatz entwickeln?

Im Vergleich zu den Haus- oder Seminararbeiten forscht man im Aufsatz keine theoretischen Aspekte. Die Thematik kann verschieden sein. Es können die philosophischen Fragen, Bewertungen der weltbekannten Ereignisse oder Benehmen der Leute sein.

Sehr oft konzentriert man sich beim Verfassen eines Aufsatzes auf eine berühmte Phrase oder Wortverbindung sowie geflügelte Worte. Der Student bekommt keine zusätzlichen Informationen, nur den Sinn der Phrase, den er dekodieren und erklären muss.

Die Studenten-Philologen bekommen sehr oft die Aufgabe, einen Aufsatz zu schreiben. Es ist mit ihren beruflichen Kompetenzen verbunden. Sie müssen eine philologische Analyse des literarischen Werkes verwirklichen. Unter anderen können sie nicht nur den Inhalt, sondern auch die Protagonisten des Werks charakterisieren und ihre Täten interpretieren.

Die Studenten-Soziologen forschen in ihren Aufsätzen die sozialen Probleme und Benehmen der Leute. Sie wählen ein aktuelles Ereignis oder einen aktuellen Artikel aus der Zeitschrift und versuchen, das Geschriebene oder das Passierende zu analysieren.

Stil, Sprache und Gestaltung der Aufsätze

Man muss in der Regel auf Deutsch den Aufsatz schreiben. Allerdings ist es nicht verboten, eine andere Sprache dafür zu wählen. Nicht selten erstellen die Studierende diese Texte auf Englisch.

Der Redestil für Aufsatz kann akademisch oder publizistisch sein. Es hängt von dem Thema und dem Fach des Schreibens. In solchen Texte verwendet man die gemeinsame wissenschaftliche Lexik, Fachwörter und publizistische Redewendungen.

Es ist verboten, die umgangssprachlichen Redewendungen zu benutzen. Aber wenn man die Rede anderer Leute sinnvoll zitiert, können Slang-Wörter oder sogar Schimpfwörter als Zitat im Text erscheinen.

Der Aufsatz sollte nach Absätzen verteilt. Jeder Absatz sollte nicht mehr als 4 – 5 Sätze enthalten. In solchen Kurztext ist es nötig alle Argumente und Gedanken logisch darzustellen. Sie müssen miteinander korrekt verbunden sein.

Die Gestaltung der Aufsätze ist nicht besonders. Für den ganzen Text wählt man eine bestimmte Schriftart und eine Schriftgröße. Der Titel sowie die wichtigen Momente im Text können kursiv oder fett markiert werden. In der Regel benutzt man in diesen Texten keine Abbildungen und Tabellen. Der Aufsatz wird als ein Fließtext verfasst.

Wenn der Aufsatz schon fertig ist, sollte man sich nicht eilen und den Text den Lehrkräften abgeben. Der Feinschliff des Textes ist keine überflüssige Prozedur dabei. Man sollte alle grammatischen und orthografischen Fehler korrigieren. Es ist ratsam, die fragwürdige Formulierungen zu verändern sowie die Übergänge zwischen Absätzen zu überprüfen.

Wenn die Prüfung des Aufsatzes zum Ende ist, sollte man diesen Text erholen lassen. Vor Angabe kann der Autor ihn noch einmal durchlesen und bewerten.

Es ist auch möglich die Prüfung des Textes dem Experten in Auftrag zu geben. Solche Redakteure findet man in einer Ghostwriter-Agentur.

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